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Die Jugend einer Deutschen in Polen

Abbildung: Brigitte Wehrmeyer-Janca: - Die Jugend einer Deutschen in Polen

Balanceakt zwischen zwei Nationen

Brigitte Wehrmeyer-Janca, 1938 in Danzig geboren, gehört zu den wenigen Menschen, die 1945 nicht die Flucht ergriffen oder vertrieben wurden. Sie verblieb mit ihrer Famile noch 13 Jahre in der alten Heimat und reiste erst 1958 nach Deutschland aus.
Diese Zeit schildert sie als Balanceakt zwischen zwei Nationen, der - nach anfänglicher Sprachbarriere in der Schule und im alltäglichen Leben - durch das Miteinander bis heute zu andauernden Freundschaften mit den Polen führte.

Warmherzige Erinnerungen an die Heimat

Die warmherzigen Erinnerungen an die Heimat weichen von den bekannten Schilderungen dieser Zeit ab, denn sie beschreiben einen zwar schweren, aber trotzdem sehr schönen und glücklichen Lebensabschnitt eines Deutschen Mädchens.

Dank für die Fairness

Heute lebt die Musikerin in Krefeld. Sie versteht ihr Buch als Dank für die Fairness der Polen, mit der diese der ganzen Familie so kurz nach dem schrecklichen Krieg begegneten und sieht das Buch als Mosaiksteinchen zur Versöhnung zwischen beiden Nationen.